[ WORK | SERIE ]
  > FOCUS
> BILDBAUTEN
> RAUMMODELLE
> NATURE MORTE
> DIARY
> BOLTSHAUSER SERIE
> MINES DU JARDIN
> WIREFRAME
> KORN
> LEERSTELLEN
> PAYSAGES NUMÉRIQUES
> LE GÉANT DE TROIE
> CAPRICCIO SERIE
> CAPTIONS
> EGLISTRASSE
> NIESEN
> CROPPED SERIE
[ COMMISSIONS ]
  > VISUALISATIONS
[ ABOUT ]
> UPCOMING
> PUBLICATIONS
> TEXTS
> ACADEMIC
> EXHIBITIONS
> VITA
> CONTACT
[ COMMISSIONS ]
VISUALISATIONS
  INTRODUCTION :
STATEMENT :
METHOD :
> GERMAN | > ENGLISH
> GERMAN | > ENGLISH
> GERMAN | > ENGLISH
IMAGES (SELECTION) :
> OVERVIEW
   
   
   
   
[ STATEMENT - g ]
Bilder machen ist ein Akt der Interpretation, offenbart immer einen Standpunkt. Umso wichtiger ist es bei jedem Bild zu hinterfragen, welche Hauptaussage vermittelt und welche Bildzusammenhänge ins Zentrum gerückt werden sollen. Den Blick auf die wesentlichen Bildkomponenten zu lenken, muss das Hauptziel jeder Visualisierung sein und verspricht meist die besten Resultate.

Auf dem Gebiet der Projektvisualisierung versucht die Bildmontage eine mögliche Realität vorwegzunehmen. Meist wird ein Bauentwurf in eine reale Situation eingesetzt, um die Ansicht eines noch nicht bestehenden Gebäudes von einem bestimmten Standpunkt aus zu simulieren. Eine Problematik ist jedoch, dass jede abgebildete Architektur mit der fehlenden dritten Dimension seine charakteristische Qualität verliert. Räumliche Zusammenhänge können nur suggeriert werden. Nebst der Andeutung des räumlichen und architektonischen Zusammenhangs, sollte somit das Erschaffen einer bestimmten Atmosphäre im Bild ein wichtiger Aspekt sein.